{"id":37,"date":"2022-04-20T13:37:33","date_gmt":"2022-04-20T11:37:33","guid":{"rendered":"https:\/\/volkart.ddev.site\/?page_id=37"},"modified":"2024-07-09T15:43:30","modified_gmt":"2024-07-09T13:43:30","slug":"medien-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/staging.volkart.ch\/de\/foerderprojekte\/medien-2\/","title":{"rendered":"Medien"},"content":{"rendered":"\n<p>Hier eine Auswahl von Medienprojekten, die aktuell von der Volkart Stiftung gef\u00f6rdert werden, oder in der Vergangenheit gef\u00f6rdert wurden:<\/p>\n\n\n  <div class=\"loader\"><\/div>\n    <div class=\"projekte-wrapper isHidden\">\n      <div class=\"wrapper-content\">\n        <div class=\"projekte-wrapper-left\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-left-content\"><\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"projekte-wrapper-right\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-right-content\"><\/div>\n        <\/div>\n      <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/web_2023_shs_5109-1024x731.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Public Discourse Foundation<\/h2>\n                                      <p>Erforschung und St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Diskurses im Internet <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Aissa Tripodi<\/p>\n                                <h2>Public Discourse Foundation<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Erforschung und St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Diskurses im Internet <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2024 \u2013 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als gemeinn\u00fctzige, politisch unabh\u00e4ngige Stiftung bezweckt die Public Discourse Foundation die Erforschung und St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Diskurses im Internet. Sie entwickelt Strategien, um toxische Sprache zu reduzieren und konstruktive Beitr\u00e4ge zu f\u00f6rdern, und \u00fcbersetzt diese Forschungserkenntnisse in skalierbare L\u00f6sungen. Ihr Ziel ist es, den \u00f6ffentlichen Diskurs so zu verbessern, dass sich m\u00f6glichst viele Menschen eingeladen f\u00fchlen, daran teilzunehmen. Dadurch st\u00e4rkt die Public Discourse Foundation die Meinungsfreiheit und -vielfalt, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im 2024 konzentrierte sich die Stiftung auf die Erarbeitung einer Strategie zur Zusammenarbeit mit den Medien und konnte durch Pilotprojekte mit Schweizer Medienh\u00e4usern wissenschaftlich relevante Daten gewinnen, um toxische Sprache und Hassrede besser zu verstehen. Methoden in der Inhaltsmoderation, die toxische Sprache in Online-Diskussionen effektiv reduzieren, wurden getestet. Zudem organisierte die Stiftung einen Workshop f\u00fcr Medienschaffende, um den Wissenstransfer zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Im 2025 plant die Public Discourse Foundation, ihre Zusammenarbeit mit Medienpartnern zu intensivieren und neue Forschungsprojekte zu lancieren. Dar\u00fcber hinaus wird der Aufbau und die Implementierung der Strategie zur Medienunterst\u00fctzung im Fokus stehen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/WAV3_ONH9747_BintaKopp_2024-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>WAV Recherchekollektiv<\/h2>\n                                      <p>Gemeinwohlorientierte Rechercheorganisation<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Binta Kopp<\/p>\n                                <h2>WAV Recherchekollektiv<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Gemeinwohlorientierte Rechercheorganisation<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2025 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als gemeinwohlorientierte Rechercheorganisation schafft das WAV Recherchekollektiv investigative Ressourcen, wo diese fehlen. Seit 2021 beleuchtet WAV Themen, die in der t\u00e4glichen Berichterstattung oft \u00fcbersehen werden. Die WAV-Recherchen erm\u00f6glichen einen kritischen Blick hinter die Kulissen und zeigen auf, wo in Sitzungszimmern und Board-Rooms Entscheidungen getroffen werden, die uns alle betreffen. Daf\u00fcr arbeitet das elfk\u00f6pfige Kollektiv mit anderen Journalist*innen, mit Redaktionen und Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zusammen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Foto-MFF-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Media Forward Fund<\/h2>\n                                      <p>Drei L\u00e4nder, zehn Initiator:innen \u2013 und ein Fonds f\u00fcr Medienvielfalt<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto:  \u00a9 Media Forward Fund<\/p>\n                                <h2>Media Forward Fund<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Drei L\u00e4nder, zehn Initiator:innen \u2013 und ein Fonds f\u00fcr Medienvielfalt<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>F\u00f6rderzeitraum: 2024 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Zugang zu verl\u00e4sslichen und differenzierten Informationen geh\u00f6rt zu den Grundlagen des Zusammenlebens in einer Demokratie. Doch diese Funktion des Journalismus ger\u00e4t durch die akute Transformationskrise der Medien unter Druck. Laufend werden neue Sparrunden angek\u00fcndigt, Redaktionen weiter ausged\u00fcnnt. Der am 1. Juli 2024 lancierte <a href=\"https:\/\/www.mediaforwardfund.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Media Forward Fund<\/a> setzt sich daf\u00fcr ein, den unabh\u00e4ngigen Qualit\u00e4tsjournalismus in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz zu st\u00e4rken, indem er die Entwicklung tragf\u00e4higer Gesch\u00e4ftsmodelle f\u00f6rdert.<br>\u00abDamit Journalismus nachhaltig finanziert werden kann, brauchen wir Medienmacher:innen, die den Mut haben, mit neuen Gesch\u00e4ftsmodellen zu experimentieren, und auch Geldgebende, die das daf\u00fcr n\u00f6tige Kapital zur Verf\u00fcgung stellen\u00bb, sagt Martin Kotynek, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Media Forward Funds. Der l\u00e4nder\u00fcbergreifende F\u00f6rderfonds poolt aktuell rund 6 Millionen Euro von elf Stiftungen, Impact Investor:innen und Privatpersonen. Er stellt diese F\u00f6rdermittel Medienmacher:innen in bis zu drei Ausschreibungsrunden pro Jahr zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>L\u00e4nder\u00fcbergreifende Initiative mit starkem Schweizer Engagement<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Media Forward Fund wurde auf Initiative der Sch\u00f6pflin Stiftung, Stiftung Mercator Schweiz, Volkart Stiftung, Rudolf Augstein Stiftung, ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, Stiftung f\u00fcr Medienvielfalt, ERSTE Stiftung, DATUM-STIFTUNG f\u00fcr Journalismus und Demokratie, der Allianz-Stiftung sowie des Impact Investors Karma Capital und Publix \u2013 Haus f\u00fcr Journalismus &amp; \u00d6ffentlichkeit gegr\u00fcndet. Unterst\u00fctzt wurde die Entwicklung des gemeinn\u00fctzigen Fonds von der Beauftragten der deutschen Bundesregierung f\u00fcr Kultur und Medien mit einer Projektf\u00f6rderung.<br>Drei F\u00f6rderstiftungen aus der Schweiz sind prominent im Media Forward Fund vertreten. Andrew Holland, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stiftung Mercator Schweiz, betont die grosse Chance der l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Zusammenarbeit und des Poolens finanzieller Mittel in einem gemeinsamen F\u00f6rderfonds: \u00abDie enormen Herausforderungen, vor denen der Journalismus und damit die Demokratie steht, k\u00f6nnen nur gemeinsam gel\u00f6st werden.\u00bb<br>\u00abDer Media Forward Fund b\u00fcndelt existierende Kr\u00e4fte und Wissen in der Medienf\u00f6rderung. Der gemeinsame Finanztopf garantiert eine schnellere Machbarkeit, Planbarkeit und eine nachhaltige Breitenwirkung, die wir als einzelne Stiftungen nie erreichen w\u00fcrden\u00bb, sagt Judith Schl\u00e4pfer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Volkart Stiftung. Gabi M\u00e4chler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Stiftung f\u00fcr Medienvielfalt, sieht mit dem Fund eine neue Art der vertieften Kooperation und hofft, dass sich weitere Stiftungen durch die professionellen Strukturen des Fonds f\u00fcr eine Beteiligung begeistern lassen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>St\u00e4rkung von Medienvielfalt und Demokratie<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abDer Journalismus braucht jetzt viel mehr Geld von viel mehr Menschen. Es geht hier um den Schutz und die St\u00e4rkung der Demokratie durch eine starke, funktionierende, unabh\u00e4ngig agierende Medienlandschaft\u00bb, betont Hans Sch\u00f6pflin, Vorstandsvorsitzender der Sch\u00f6pflin Stiftung aus Deutschland. \u00abF\u00fcr eine wehrhafte Demokratie braucht es eine lebendige Medienlandschaft, diese gilt es jetzt mit dem Media Forward Fund zu verteidigen und zu st\u00e4rken\u00bb, erkl\u00e4rt Manuel Hartung, der Vorstandsvorsitzende der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.<br>Boris Marte, CEO der \u00f6sterreichischen ERSTE Stiftung, betont, dass kritischer Journalismus \u00fcberall in Gefahr sei: \u00abWir f\u00f6rdern seit vielen Jahren unabh\u00e4ngigen Journalismus und Medienvielfalt in Osteuropa. Doch faktenbasierte Berichterstattung ist auch in etablierten Demokratien wie den unseren gef\u00e4hrdet.\u00bb F\u00fcr Stephanie Reuter, gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Vorst\u00e4ndin der deutschen Rudolf Augstein Stiftung aus Deutschland, ist der Fund \u00abein starkes Signal des Aufbruchs. Wir st\u00e4rken im Schulterschluss Pioniere f\u00fcr eine wohlinformierte \u00d6ffentlichkeit. Das ist das beste Mittel gegen Nachrichtenw\u00fcsten und Desinformationskampagnen.\u00bb<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Unabh\u00e4ngige F\u00f6rderung f\u00fcr unabh\u00e4ngigen Journalismus<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Einen ganz praktischen Vorteil des Pool-Modells betont Martin Kotynek als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Forward Media Funds: \u00abEin gemeinsamer Pool hat den Vorteil, dass ein Stiftungspartner kein einzelnes Medium f\u00f6rdert, mit dem man dann inhaltlich in Verbindung gebracht wird, sondern man sich insgesamt f\u00fcr die St\u00e4rkung der Medienvielfalt engagiert. Durch die strukturelle Trennung zwischen Geldgebenden und unabh\u00e4ngiger Jury ist beim Media Forward Fund nach innen und aussen sichergestellt, dass die Geldgebenden die F\u00f6rderentscheidungen nicht beeinflussen.\u00bb<br>Der Media Forward Fund f\u00f6rdert Organisationen und Projekte in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz, die mit ihrer Arbeit L\u00fccken auf struktureller Ebene oder in der Berichterstattung schliessen. Es gibt zwei F\u00f6rderlinien: Der Media Forward Fund startet mit der <strong>\u00aballgemeinen F\u00f6rderlinie\u00bb<\/strong>, die Medien an sich st\u00e4rkt. K\u00fcnftig kommt noch eine \u00ab<strong>themenbezogene F\u00f6rderlinie\u00bb<\/strong> hinzu, die auf Wissenschafts-, Bildungs-, Kultur-, sowie Umwelt- und Klimajournalismus fokussiert. Pro Organisation werden F\u00f6rdermittel in der H\u00f6he von bis zu 400\u2018000 Euro vergeben. Neben Finanzmitteln stellt der Fonds praxisnahe Angebote in den Bereichen Capacity und Community Building zur Verf\u00fcgung. Mit drei offenen F\u00f6rdercalls pro Jahr richtet sich der Media Forward Fund an gemeinwohlorientierte Medien.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>Die Vision des Media Forward Funds<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abIn einer idealen Welt br\u00e4uchte es den Fund eines Tages nicht mehr, weil die Transformationskrise der Medienbranche \u00fcberwunden ist und sich der Qualit\u00e4tsjournalismus wieder auf funktionierende Gesch\u00e4ftsmodelle st\u00fctzen kann\u00bb, sagt Martin Kotynek. Bis dahin bestehe die Vision des Media Forward Funds darin, dass Stiftungen und private F\u00f6rder:innen in Vorleistung gehen, um eine privatwirtschaftlich organisierte Struktur f\u00fcr Medienf\u00f6rderung f\u00fcr drei L\u00e4nder zu etablieren. Sie soll in der Praxis zeigen, wie eine unabh\u00e4ngige F\u00f6rderung von Qualit\u00e4tsjournalismus funktioniert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><strong>N\u00e4chste Bewerbungsphase<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die n\u00e4chste Bewerbungsphase beginnt am 10. M\u00e4rz und schlie\u00dft am 23. M\u00e4rz 2025. Alle Details zur n\u00e4chsten Ausschreibung werden von Ende Februar an verf\u00fcgbar sein. Rund um die n\u00e4chste Bewerbungsphase wird es wieder Info-Calls geben, mit der M\u00f6glichkeit, dort alle Fragen zu stellen.<br><a href=\"https:\/\/www.mediaforwardfund.org\/\">https:\/\/www.mediaforwardfund.org\/<\/a><br>\u00a0<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Illu-Co2-Zuschlag-Zement-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>JournaFONDS<\/h2>\n                                      <p>Fonds f\u00fcr Recherchen und Reportagen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Illustration: \u00a9 Anna Egli <\/p>\n                                <h2>JournaFONDS<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Fonds f\u00fcr Recherchen und Reportagen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024 \u2013 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>JournaFONDS hat zum Ziel, Qualit\u00e4tsjournalismus und seine Verbreitung zu f\u00f6rdern und langfristig zu gew\u00e4hrleisten. JournaFONDS finanziert aufw\u00e4ndige Recherchen und Reportagen. Freie Journalist*innen sowie Redakteur*innen kleinerer Medienh\u00e4user &#8211; jeglicher Medienkan\u00e4le und aller Sprachregionen &#8211; haben die Gelegenheit, bei drei bis vier Ausschreibungen im Jahr, ein Finanzierungsgesuch f\u00fcr ihre Recherchen und Reportagen zu stellen. Eine dreik\u00f6pfige Jury, die jeweils aus zwei Medienschaffenden und einer\/m Vertreter*in der Zivilgesellschaft besteht, entscheidet jeweils \u00fcber die Projekte. Seit der Gr\u00fcndung im Jahr 2021 hat JournaFONDS 65 Projekte mit \u00fcber 360\u2019000 Franken unterst\u00fctzt. Einige davon haben Medienpreise erhalten oder wurden daf\u00fcr nominiert. JournaFONDS ist breit abgest\u00fctzt. Zu den Mitgliedern geh\u00f6ren die Verlegerverb\u00e4nde Medien mit Zukunft, Verband Schweizer Regionalmedien und Stampa Svizzera. Ausserdem: der Verband der Schweizer Regionalfernsehen Telesuisse; der Westschweizer Verband der Regionalradios Radios R\u00e9gionales Romandes; die Berufsverb\u00e4nde und Gewerkschaften Schweizer Medienschaffender Impressum, Syndicom und SSM; der Think Tank Nouvelle Presse; der Verein Medien f\u00fcr alle; Media Forti, Koalition f\u00fcr Journalismus der Zukunft; die Netzwerke von Berufsjournalistinnen und -journalisten <em>investigativ.ch<\/em> und Junge Journalistinnen und Journalisten Schweiz.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/CCH_1-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>CORRECTIV.Schweiz<\/h2>\n                                      <p>Netzwerk-Recherchen f\u00fcr lokale Medien<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Ivo Mayr,CORRECTIV<\/p>\n                                <h2>CORRECTIV.Schweiz<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Netzwerk-Recherchen f\u00fcr lokale Medien<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2024 \u2013 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>CORRECTIV.Schweiz will den Journalismus in der Schweiz st\u00e4rken: auch und gerade dort, wo Medien immer weniger pr\u00e4sent sind. CORRECTIV.Schweiz steht im Austausch mit lokalen Redaktionen, denen sie publikationsreife Daten, Material und Rechercherezepte bereitstellen. CORRECTIV.Schweiz recherchiert landesweite Themen und arbeitet heraus, wie sie die Menschen zuhause in den D\u00f6rfern und St\u00e4dten betreffen. Zum Beispiel: Steuerfreie Spesengeschenke f\u00fcr Parlamentsmitglieder, Aktivit\u00e4ten der rechtsextremen Jungen Tat, Barrieren in Schweizer Innenst\u00e4dten. Die Storys publizieren die Lokalmedien, zugleich ver\u00f6ffentlicht CORRECTIV.Schweiz im eigenen Organ, dem 14-t\u00e4gigen Spotlight Schweiz.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Als Netzwerk begegnen sie den erdr\u00fcckenden Kapazit\u00e4ts- und Ressourcenproblemen im lokalen Journalismus und schaffen die Basis f\u00fcr kritische Berichterstattung vor Ort, die die Gesellschaft st\u00e4rkt. CORRECTIV.Schweiz ist die Tochter des investigativen Recherchenetzwerks CORRECTIV, das vor zehn Jahren in Deutschland gegr\u00fcndet wurde. Seit 2022 recherchieren sie von Bern aus zu Themen, die die Schweiz betreffen. Dabei steht f\u00fcr sie immer die Bev\u00f6lkerung im Mittelpunkt: Etwa mit dem CrowdNewsroom, ihrer digitalen Plattform f\u00fcr gro\u00df angelegte B\u00fcrgerrecherchen, oder mit PopUp-Redaktionen an den Orten, wo etwas geschieht.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Hoerkombinat-Politik_Kanal-K-1024x819.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>H\u00f6rkombinat :Politik<\/h2>\n                                      <p>Podcast zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Kanal K<\/p>\n                                <h2>H\u00f6rkombinat :Politik<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Podcast zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2022 &#8211; 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit M\u00e4rz 2022 ver\u00f6ffentlicht das Duo H\u00f6rkombinat (Elvira Isenring und Dominik Dusek) alle zwei Wochen einen etwa 30-min\u00fctigen Podcast zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen. F\u00fcr jede Folge spricht es mit eine*r Journalist*in von engagierten Medien \u00fcber eine aktuelle Recherche. Seine Partner*innen sind zurzeit die WOZ, Das Lamm, das Recherchekollektiv WAV, Surprise und Ts\u00fcri.ch. Auch die Republik oder CORRECTIV waren bereits zu Gast.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ziel ist, die Themen einzuordnen und aufzuzeigen, was in der Schweiz und Europa politisch getan wird oder ob die Themen vielleicht gar zu wenig beachtet werden. Die Kombination aus Interview und eigenen Kommentaren bietet ein vertieftes Audio-Erlebnis und die Gelegenheit, das politische Geschehen und seine Folgen umfassend darzustellen, immer im Bewusstsein, dass soziale Gerechtigkeit zu schaffen die wohl wichtigste Herausforderung der Gegenwart ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>H\u00f6rkombinat :Politik ist auf allen bekannten Podcast-Plattformen und bei mittlerweile sechs Schweizer Radiosendern zu h\u00f6ren.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/ron-hansen-MmfIwBHX1bY-unsplash_Logo-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>real21<\/h2>\n                                      <p>Medienf\u00f6rderung f\u00fcr vernachl\u00e4ssigte Auslandsthemen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Ron Hansen <\/p>\n                                <h2>real21<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Medienf\u00f6rderung f\u00fcr vernachl\u00e4ssigte Auslandsthemen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Medienberichterstattung \u00fcber Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Osteuropa leidet besonders unter dem Kostendruck auf die Redaktionen. L\u00e4nder des S\u00fcdens und Ostens finden meist nur Beachtung, wenn es sich um Katastrophen, Konflikte und Kriege handelt. F\u00fcr ausgiebige Recherchen vor Ort fehlen oft die Zeit und das Geld, zudem mangelt es den Medien angesichts der abnehmenden Zahl fest stationierter Korrespondent:innen an Journalist:innen mit den n\u00f6tigen Kenntnissen und Kontakten vor Ort.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Verein real21 unterst\u00fctzt mit seinem Medienfonds eine qualitativ herausragende Auslandsberichterstattung \u00fcber Themen, die von den Redaktionen aus finanziellen Gr\u00fcnden ausgeblendet werden. Im Jahr 2023 befassten sich die gef\u00f6rderten Projekte mit vergessenen Kontexten wie Tigray und Syrien sowie Themen wie Menschenhandel und prek\u00e4ren Arbeitsbedingungen. Die Reportagen wurden unter anderem in Publikationen wie Beobachter, Das Lamm, die Luzerner Zeitung, die NZZ am Sonntag, Reportagen, Republik und die WoZ ver\u00f6ffentlicht. Ein H\u00f6hepunkt war die Ver\u00f6ffentlichung als Cover-Geschichte in \u00abDas Magazin\u00bb der Reportage von <a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/die-hoffnung-ist-gruen-und-8000-kilometer-lang-970093849171\">Barbara Achermann<\/a> \u00fcber die sogenannte \u00abGr\u00fcne Mauer\u00bb in Senegal, die auch auf Franz\u00f6sisch in der <a href=\"https:\/\/www.tdg.ch\/une-muraille-verte-de-8000-km-sauvera-t-elle-le-sahel-802613876864\">Tribune de Gen\u00e8ve<\/a> publiziert wurde.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Bild-Presserat.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Schweizer Presserat<\/h2>\n                                      <p>Selbstregulierungs-Instanz f\u00fcr medienethische Fragen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Schweizer Presserat<\/p>\n                                <h2>Schweizer Presserat<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Selbstregulierungs-Instanz f\u00fcr medienethische Fragen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum 2022 \u2013 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit 50 Jahren existiert die \u00abErkl\u00e4rung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten\u00bb. Sie legt die Berufsregeln f\u00fcr Medienschaffende fest. Seit 45 Jahren k\u00fcmmert sich der Schweizer Presserat um die Einhaltung dieser Regeln: Er nimmt auf Beschwerde hin oder von sich aus Stellung zur journalistischen Berufsethik. Er begr\u00fcndet, ob und warum ein Bericht in Presse, Radio, Fernsehen oder Internet den Journalismuskodex verletzt hat oder eben nicht. Damit sichert der Presserat den Diskurs, was echter, guter, fairer Journalismus darf.&nbsp; Diese Reflexion ist wichtig f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit, aber auch f\u00fcr alle Medienschaffenden. Der Presserat ist eine Selbstregulierungsorganisation und wird von der Medienbranche selber getragen. Und er verteidigt die Presse- und Meinungs\u00e4usserungsfreiheit in der Schweiz. Denn ohne professionelle Medien gibt es keine funktionierende Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/1_Workshop_Bild-undMedinekompetenz_FMW-1024x684.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Fotomuseum Winterthur<\/h2>\n                                      <p>Get the Full Picture &#8211; (digitale) Bilder lesen und verstehen<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Fotomuseum Winterthur \/ Thi My Lien Nguyen<\/p>\n                                <h2>Fotomuseum Winterthur<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Get the Full Picture &#8211; (digitale) Bilder lesen und verstehen<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2025 \u2013 2027<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Bilder sind allgegenw\u00e4rtig \u2013 allein auf Instagram werden t\u00e4glich mehr als hundert Millionen Inhalte geteilt. Diese grosse Menge an visuellen Inhalten gilt es zu entschl\u00fcsseln, einzuordnen und kritisch zu reflektieren. Denn: Je informierter wir als Gesellschaft die Menge an visuellen Informationen, mit der wir t\u00e4glich konfrontiert werden, navigieren k\u00f6nnen, desto selbstbestimmter und reflektierter nutzen wir mediale Inhalte. Das Projekt \u00abBild- und Medienkompetenz \u2013 Get the Full Picture\u00bb f\u00f6rdert eine eigenverantwortliche und kreative Bild- und Mediennutzung und zeigt auf: der digitale Wandel birgt nicht nur Herausforderungen, sondern ebenso Potenziale.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wie k\u00f6nnen wir manipulierte oder vollst\u00e4ndig computergenerierte Bilder erkennen? Wie unterscheiden sich Desinformationen von Nachrichten aus seri\u00f6sen Quellen? Wie beeinflussen diese Bilder unser Denken und Handeln? Und wie k\u00f6nnen alternative Erz\u00e4hlungen \u2013 Bilder, die nicht den traditionellen Normen entsprechen \u2013 neue Denkweisen anstossen?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Projekt unterst\u00fctzt Sch\u00fcler_innen und Lehrpersonen im Rahmen von Workshops und Unterrichtsmaterialien dabei, Bilder zu lesen, zu interpretieren sowie zu kontextualisieren und einzuordnen. Zus\u00e4tzlich bietet es auch eine Plattform f\u00fcr den Wissensaustausch. Expert_innen, Kunstschaffende sowie Bildungs- und Kulturinstitutionen werden eingeladen, an diversen Austauschformaten teilzunehmen, in deren Rahmen die Sensibilisierung f\u00fcr die Fokusthemen gef\u00f6rdert wird. Das Projekt \u00fcbernimmt zudem eine beratende Funktion und hilft Institutionen, Museen und Expert_innen bei der Umsetzung eigener Projekte.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Hauptfokus bleibt die F\u00f6rderung einer selbstbestimmten Nutzung visueller Informationen. Gleichzeitig unterst\u00fctzt das Projekt eine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen, politischen und technischen Mechanismen, die sich hinter der Bildproduktion, -verbreitung und dem Bildkonsum verbergen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Foto_baba_news_1.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>baba news<\/h2>\n                                      <p>Das Onlinemagazin f\u00fcr Schweizer*innen mit Wurzeln von \u00fcberall <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 baba news<\/p>\n                                <h2>baba news<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Das Onlinemagazin f\u00fcr Schweizer*innen mit Wurzeln von \u00fcberall <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2022 &#8211; 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Das Online-Magazin <em>baba news<\/em> berichtet als einziges Medium in der Schweiz direkt aus dem Inneren einer jungen multiethnischen Community. Seit f\u00fcnf Jahren gibt <em>baba news<\/em> damit Personen mit Migrationsgeschichte eine multimediale Plattform und bringt Themen an die \u00d6ffentlichkeit, die so auf anderen Portalen nicht aufgenommen werden. Das Publikum lernt eine andere Seite der Schweiz kennen, und kann seinen Horizont erweitern und Vorurteile abzubauen. Angeh\u00f6rige der multiethnischen Community erhalten ein mediales \u00abZuhause\u00bb, in welchem Empowerment stattfindet, wo aber auch kritische Themen in den eigenen Reihen aufgegriffen und auf Augenh\u00f6he diskutiert werden. Dabei ist <em>baba news<\/em> neugierig, hakt nach, bewegt, scheut auch heikle Themen nicht, feiert Menschen und agiert mit viel Humor.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Zus\u00e4tzlich zu seiner journalistischen Arbeit engagiert sich <em>baba news <\/em>auch offline: Einerseits organisiert <em>baba news<\/em> Veranstaltungen f\u00fcr die multiethnische Community in der Schweiz. Andererseits teilt die Redaktion im Rahmen der <em>baba academy<\/em> ihr Wissen: Die <em>baba academy<\/em> bietet ein Mentoringprogramm f\u00fcr Nachwuchsjournalist*innen mit Migrationsgeschichte (das \u00abGastarbeiter*innen-Programm\u00bb) und Workshops f\u00fcr Lehrpersonen und Sch\u00fcler*innen an.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/iStock-1371810447-1-1024x629.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Verein Fairmedia<\/h2>\n                                      <p>Projekt FairmediaWATCH <\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9\u00a0iStock<\/p>\n                                <h2>Verein Fairmedia<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Projekt FairmediaWATCH <\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2022 &#8211; 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abFake News\u00bb stellen f\u00fcr Demokratien weltweit eine Herausforderung dar und haben das Potenzial unsere Gesellschaft zu spalten \u2013 auch in der Schweiz. Die gr\u00f6sste Gefahr besteht darin, dass Fehlinformationen den Weg bis in die Mitte der Gesellschaft finden.<br>Wie gross das Problem der \u00abFake News\u00bb in der Schweiz ist, weiss niemand so genau. Das Projekt FairmediaWATCH will das \u00e4ndern. Recherchen und Monitorings sollen das Ausmass der Manipulation durch Fehlinformation zutage f\u00f6rdern und die <em>Misinformation Literacy<\/em>&nbsp;in der Bev\u00f6lkerung st\u00e4rken.<br>Fehlinformation l\u00e4sst sich am besten entgegenwirken, in dem man Menschen pr\u00e4ventiv aufkl\u00e4rt, also bevor sie ein problematisches Youtube-Video sehen oder den Link zu einer zwielichtigen Webseite erhalten.<br>Das Projekt schafft Wissen \u00fcber das Thema in der Schweiz. Dieses Wissen soll mit der Bev\u00f6lkerung und Entscheidungstr\u00e4ger:innen geteilt werden, damit wir gegen \u00abFake News\u00bb gut gewappnet sind.<br>Mit dem Projekt wird die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber \u00abFake News\u00bb in der Schweiz aufgekl\u00e4rt, indem die Erkenntnisse aus den Monitorings mit der \u00d6ffentlichkeit geteilt und Workshops sowie Events zum Thema organisiert werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Verein Fairmedia, der seit 2015 besteht, leistet mit dem Projekt eine dringend notwendige Basisarbeit zum Thema Fehlinformation in der Schweiz \u2013 und einen Beitrag zur St\u00e4rkung der Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/11_Oeffentlichkeitsgesetz_MarcoZanoni-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>\u00d6FFENTLICHKEITSGESETZ.CH<\/h2>\n                                      <p>Das Regionen-Projekt des Medienvereins<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto:  \u00a9 Marco Zanoni \/ Lunax<\/p>\n                                <h2>\u00d6FFENTLICHKEITSGESETZ.CH<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Das Regionen-Projekt des Medienvereins<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023 &#8211; 2026<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Verein \u00d6ffentlichkeitsgesetz.ch setzt sich seit 2011 f\u00fcr die konsequente Umsetzung der schweizerischen \u00d6ffentlichkeitsgesetze ein. Er ist eine wichtige Institution in der Medienlandschaft Schweiz, die Wissen weitergibt, Journalistinnen und Journalisten weiterbildet und die Informationspraxis auf Bundesebene nachhaltig ver\u00e4ndert hat. F\u00fcr Medienschaffende haben sich die \u00d6ffentlichkeitsgesetze zu einem wichtigen Recherchemittel entwickelt. Mit seinem Regionen-Projekt legt der Verein den Schwerpunkt auf die Kantone, um dort die Umsetzungspraxis zu optimieren. Auf Bundesebene sind Dokumente der Verwaltung seit 2006 \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Auch die meisten Kantone haben das \u00d6ffentlichkeitsprinzip eingef\u00fchrt. Alle Gesetze haben gemeinsam, dass sie die Transparenz \u00fcber die T\u00e4tigkeit der Verwaltung und die demokratische Teilhabe f\u00f6rdern wollen. Auf kantonaler Ebene nutzen Medienschaffende dieses Werkzeug noch selten. Dank einer gut etablierten Umsetzungspraxis des \u00d6ffentlichkeitsprinzips soll das Vertrauen zwischen Verwaltung und Medien gest\u00e4rkt und damit ein Beitrag zur Sicherstellung eines Journalismus von hoher Qualit\u00e4t geleistet werden.&nbsp;<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/220912090745_bos-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Verein f\u00fcr Berner Medienvielfalt<\/h2>\n                                      <p>Online-Medium \u00abHauptstadt\u00bb<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 simonboschi.ch \/ hauptstadt.be<\/p>\n                                <h2>Verein f\u00fcr Berner Medienvielfalt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Online-Medium \u00abHauptstadt\u00bb<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2021 &#8211; 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit M\u00e4rz 2022 publiziert die \u00abHauptstadt\u00bb auf hauptstadt.be Neuen Berner Journalismus. Entstanden ist das lokale Online-Medium durch ein Crowdfunding, das eine Gruppe von Journalist*innen angestossen hatte, die der Medienkonzentration nicht mehr schweigend zusehen wollte. Im Herbst 2021 l\u00f6sten bei diesem Crowdfunding \u00fcber 3000 Menschen ein Jahres-Abo des noch nicht existierenden Mediums. Mit momentan 4,5 Vollzeitstellen verteilt auf 8 K\u00f6pfe versucht die \u00abHauptstadt\u00bb, in Bern andere Perspektiven auf den Lokaljournalismus zu bieten. Das schafft sie insbesondere mit ihrem dreimal w\u00f6chentlich erscheinenden Newsletter, der den Abonnent*innen knapp und kompetent zusammenfasst, was in und um Bern wichtig ist. Sie verlegt ihre Redaktion wie ein Pop-Up in angrenzende Gemeinden und dezentralere Quartieren der Stadt, wo die Journalist*innen f\u00fcr eine Woche arbeiten und ganz in diesen Ort eintauchen. Und sie publiziert den&nbsp;Stadtrat-Brief, der durch ein weiteres Crowdfunding im Dezember 2022 erm\u00f6glicht wurde und mit dem sie jetzt aus jeder Sitzung des Berner Stadtparlaments berichtet, was vorher kein anderes Medium mehr gemacht hat.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/220901-Reflekt-ONO-84-1-1024x819.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Reflekt<\/h2>\n                                      <p>das erste unabh\u00e4ngige, investigative und gemeinn\u00fctzige Recherche-Team der Schweiz<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                <h2>Reflekt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">das erste unabh\u00e4ngige, investigative und gemeinn\u00fctzige Recherche-Team der Schweiz<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2020 &#8211; 2025<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Seit der Gr\u00fcndung 2019 deckt das Journalismus-Kollektiv Missst\u00e4nde und Machtmissbrauch auf &#8211; von Adelboden bis Mo\u00e7ambique und von Z\u00fcrich bis nach Eritrea. Die aufw\u00e4ndigen Geschichten wurden mehrfach ausgezeichnet und erreichten Hunderttausende Menschen auf drei Kontinenten. 2022 besch\u00e4ftigte sich REFLEKT unter anderem mit beh\u00f6rdlicher Datensammelwut, Ausbeutung im Berner Oberland und dem Millionengesch\u00e4ft mit illegalen Gl\u00fccksspielseiten. Im gleichen Jahr realisierte der gemeinn\u00fctzige Verein erfolgreich ein Crowdfunding und baute seine Mitgliederbasis deutlich aus. Indem REFLEKT Ergebnisse attraktiv aufbereitet und gemeinsam mit reichweitenstarken Medien im In- und Ausland publiziert, macht es relevantes Wissen einem gr\u00f6sstm\u00f6glichen Publikum zug\u00e4nglich. Das f\u00f6rdert die Informiertheit der Gesellschaft und leistet einen Beitrag zur Demokratie.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Das-Lamm-Redaktion-5-1024x768.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Das Lamm<\/h2>\n                                      <p>Digitalstrategie Medien<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                <h2>Das Lamm<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Digitalstrategie Medien<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2021 &#8211; 2023<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Redaktion von \u00abDas Lamm\u00bb ist eine Gruppe junger Journalist*innen aus Z\u00fcrich und der Welt, die mit ihrem Magazin seit 13 Jahren als laute und kritische Stimme zu mehr Diversit\u00e4t und Vielfalt in der Schweizer Medienlandschaft beitr\u00e4gt. Die Beitr\u00e4ge weisen auf Missst\u00e4nde hin, die gr\u00f6ssere Medien oft \u00fcbersehen. Sie verst\u00e4rken die Perspektiven derer, die sonst ungeh\u00f6rt bleiben, und schauen den M\u00e4chtigen auf die Finger. Die Kernthemen sind Konsumverhalten, Politik, soziale Ungleichheit und Lebensweisen, die unsere Gesellschaft von morgen formen. Unter dem Motto \u00abAuf den Punkt \u2013 gegen den Strich\u00bb ist dem \u00abLamm\u00bb aufrichtiger, fakten- und recherchebasierter Journalismus wichtig, der auf Haltung nicht verzichtet. Mit der  Digitalstrategie 2022 werden w\u00e4hrend eineinhalb Jahren der Web- und Social-Media-Auftritt von \u00abDas Lamm\u00bb revolutioniert und neue journalistische Formate entwickelt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/We.Publish-Team-2024-Silas-Gotsch-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>We.Publish Foundation<\/h2>\n                                      <p>Digitale Infrastruktur &#038; Netzwerk f\u00fcr Medien<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Silas Gotsch<\/p>\n                                <h2>We.Publish Foundation<\/h2>\n                <p class=\"byline\">Digitale Infrastruktur &#038; Netzwerk f\u00fcr Medien<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Aktueller F\u00f6rderzeitraum: 2023 &#8211; 2024<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Stiftung We.Publish f\u00f6rdert unabh\u00e4ngige journalistische Angebote und die Medienvielfalt in der Schweiz. Das geschieht, indem sie zwei Ans\u00e4tze miteinander verbindet: We.Publish vernetzt konzernunabh\u00e4ngige Medien in einem Wissens- und Artikelaustausch miteinander und transferiert die dort gewonnenen Erkenntnisse in eine digitale Infrastruktur. Diese Infrastruktur wird von den Medien als t\u00e4gliches Arbeitsinstrument verwendet und so stetig weiterentwickelt.\u00a0<br><br>Von diesem dezentralen Aufbau profitieren alle Beteiligten. Die Medien wahren weiterhin ihre Unabh\u00e4ngigkeit, aber arbeiten nicht isoliert, sondern profitieren von den Synergien des Austauschs. Durch die gemeinsam genutzte Infrastruktur bleiben die Investitionen der einzelnen Redaktion tiefer als bei Einzell\u00f6sungen und gleichzeitig k\u00f6nnen journalistische Innovationen gemeinsam angegangen werden.\u00a0<br><br><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n            <\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier eine Auswahl von Medienprojekten, die aktuell von der Volkart Stiftung gef\u00f6rdert werden, oder in der Vergangenheit gef\u00f6rdert wurden:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":17,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-37","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Medien - Volkart<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/de\/foerderprojekte\/medien-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Medien - 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