{"id":35,"date":"2022-04-20T13:37:22","date_gmt":"2022-04-20T11:37:22","guid":{"rendered":"https:\/\/volkart.ddev.site\/?page_id=35"},"modified":"2024-07-09T15:43:44","modified_gmt":"2024-07-09T13:43:44","slug":"dokumentarfilm-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/staging.volkart.ch\/de\/foerderprojekte\/dokumentarfilm-2\/","title":{"rendered":"Dokumentarfilm"},"content":{"rendered":"\n<p>Hier eine Auswahl von Dokumentarfilmen, die aktuell von der Volkart Stiftung gef\u00f6rdert werden, oder in der Vergangenheit gef\u00f6rdert wurden:<\/p>\n\n\n  <div class=\"loader\"><\/div>\n    <div class=\"projekte-wrapper isHidden\">\n      <div class=\"wrapper-content\">\n        <div class=\"projekte-wrapper-left\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-left-content\"><\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"projekte-wrapper-right\">\n          <div class=\"projekte-wrapper-right-content\"><\/div>\n        <\/div>\n      <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/TBS_Stills_Volkart-1-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>BEYOND THE FRAME &#8211; THE END OF PHOTOGRAPHY AS WE KNEW IT<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Adrian Kelterborn<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Aurelio Buchwalder, Cineworx Filmproduktion<\/p>\n                                <h2>BEYOND THE FRAME &#8211; THE END OF PHOTOGRAPHY AS WE KNEW IT<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Adrian Kelterborn<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>BEYOND THE FRAME blickt auf den Zustand und die Zukunft der Fotografie. Lynsey Addario, Anton Kusters und Jonas Bendiksen suchen mit ihren Bildern alle einen Weg den Ereignissen unserer Welt einen Sinn beizumessen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Lynsey riskiert als Fotojournalistin ihr Leben, um die Schrecken des Krieges einzufangen und der Welt vor Augen zu f\u00fchren. Anton dagegen schaut nicht auf den Schrecken, sondern fotografiert die Auslassung des Horrors. Seine Polaroid-Aufnahmen des blauen Himmels an Standorten ehemaliger NS-Konzentrationslager sind so einfach wie eindr\u00fccklich.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Jonas f\u00fchrte die Fotografie-Community hinters Licht, als er \u2013 zum \u00c4rger seiner Kollegen bei der Agentur Magnum \u2013 ein gef\u00e4lschtes Fotobuch namens \u00abVeles\u00bb ver\u00f6ffentlichte. Durch KI- manipulierte Bilder stellt er die Glaubw\u00fcrdigkeit der Fotografie selbst in Frage und wirft wichtige ethische Fragen auf.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film beleuchtet die komplexen Verbindungen zwischen Ereignis, Wahrnehmung und Rezeption von Bildern und hinterfragt die Prozesse und M\u00f6glichkeiten die mit dem Aufstieg der KI entstehen. Dabei wird klar, dass das Medium der Fotografie sich an einem Scheideweg befindet, der \u00fcber das Bild-Ged\u00e4chtnis der Welt entscheiden wird.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/thumbnail_EMAR_Still_05-1024x768.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>El Mundo Al Rev\u00e9s<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Leon Schwitter<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Sabotage Kollektiv\/Agostina Di Luciano<\/p>\n                                <h2>El Mundo Al Rev\u00e9s<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Leon Schwitter<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Ein Film \u00fcber Geschichten und das Geschichtenerz\u00e4hlen. In diesem Fall mit Menschen, die in der argentinischen Gesellschaft, geschweige denn im Kino im Allgemeinen nicht geh\u00f6rt und gesehen werden. Hinzu kommt eine fiktionale Ebene, eine Geschichte, die sich mit ihrem Alltag vermischt. Mystizismus und Spiritualismus sind ein allt\u00e4glicher Bestandteil in dieser Region und die Grenzen zwischen dem sogenannt \u201eRealen\u201c vermischt sich oft mit dem sogenannt \u201e\u00dcbernat\u00fcrlichen\u201c. So existiert unter anderem der Mythos des \u201eluz mala\u201c. Eines schwebenden Lichts, welches nachts in der Natur gesichtet wurde und anscheinend Menschen von ihrem Pfad abbringen soll. Erz\u00e4hlungen \u00fcber ein Ph\u00e4nomen dieser Art existieren in verschiedenen Kulturen auf der Welt und tragen verschiedene Namen wie \u201ewill-o-the-whisp\u201c, \u201efeu follet\u201c, \u201eIrrlicht\u201c, \u201efogo fatuo\u201c, \u201eOnibi\u201c, \u201eIgnis Fatuus\u201c, beschreiben jedoch immer ein ziemlich identisches Ph\u00e4nomen. Der Film will solchen Mythen auf die Spur gehen und die Auswirkungen solcher Begegnungen auf die Menschen beleuchten. Die Interpretation von f\u00fcr uns unerkl\u00e4rbaren Ph\u00e4nomenen geh\u00f6rt zum absolut Menschlichsten und zieht sich durch die tausenden Jahre unserer Geschichte und unserer Tradition des m\u00fcndlichen Geschichtenerz\u00e4hlens. Was bedeutet die Frage nach der Wahrheit f\u00fcr unsere Existenz in einer komplexen Welt, die wir nicht mehr begreifen k\u00f6nnen und die Meinungen immer weiter auseinanderdriften?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Herunterladen-1024x768.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Eternity<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Susanne Regina Meures<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Jacques Pugin<\/p>\n                                <h2>Eternity<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Susanne Regina Meures<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Eternity\u00a0dokumentiert auf au\u00dfergew\u00f6hnliche Weise den Zustand unserer Welt. Bildgewaltig begibt sich der Film in die Welt der schmelzenden Gletscher in den Alpen. Die zerfurchte Gletscherlandschaft wird zum Sinnbild f\u00fcr ein aus den Fugen geratenes \u00d6kosystem.\u00a0Die Grenzen des dokumentarischen \u00fcberschreitend, werden wir mit Star-K\u00fcnstlerin Florentina Holzinger eine Performance erarbeiten, die den Subtext der Bilder auf unkonventionelle Weise sp\u00fcrbar und lesbar macht, diesen akzentuiert und \u00fcberh\u00f6ht. In diesen im Film auftauchenden performativen \u00abInterventionen\u00bb wird der menschliche K\u00f6rper \u2013 in seiner Verletzlichkeit und Widerstandsf\u00e4higkeit \u2013 ein Teil der sich radikal transformierenden Landschaft. Zur Diskussion stehen die neokoloniale Ausbeutung und das kapitalistische Patriarchat mit seinem Streben nach der Beherrschung der Natur. Inwiefern haben Erderw\u00e4rmung und abnehmende Biodiversit\u00e4t mit patriarchalen und kolonialen Machtstrukturen zu tun? Diese \u00f6kofeministische Fragestellung ist zentral im Film. Dabei wird die Landschaft zum Szenenbild, der Gletscher zum Protagonisten und die performenden K\u00fcnstlerinnen werden zu ausgesetzten Forscherinnen.\u00a0Eine Meditation \u00fcber Zerst\u00f6rung und Verg\u00e4nglichkeit in filmischer Form.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/thumbnail_01_KEYVISUAL_DOM_Katya_compr.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>DOM<\/h2>\n                                      <p>ein Film von von Svetlana Rodina und Laurent Stoop<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 DokLab\/Laurent Stoop<\/p>\n                                <h2>DOM<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von von Svetlana Rodina und Laurent Stoop<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>DOM handelt von einer verlorenen Generation junger Russen. Sie kommen aus ganz Russland und leben jetzt in einer improvisierten privaten Unterkunft in Tiflis in Georgien: eine Frauenrechtsaktivistin, ein junges Journalistenpaar, ein Nawalny-Anh\u00e4nger, ein politischer Blogger. Sie geh\u00f6ren nicht zur ber\u00fchmten Avantgarde des Widerstands, setzen sich aber dennoch f\u00fcr eine offene und demokratische Zivilgesellschaft ein. Seit Putin den Krieg begonnen hat, sollen mehr als eine halbe Million Russen Russland verlassen haben. Sie werden nicht von Panzern oder Raketen bedroht, sondern von der immer st\u00e4rker werdenden Repression des Regimes, die jede Kritik am Krieg und jede Form von zivilem Engagement trifft. Durch Putins Krieg gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, leben sie als digitale Dissidenten auf der Suche nach einem neuen zu Hause.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/06_WWK_Fullframe_Still_Kohleberg_Catpics_Elemag_2023-1024x540.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>WIR WAREN KUMPEL<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Johannes Koch und Jonas Matauschek<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Catpics\/Elemag <\/p>\n                                <h2>WIR WAREN KUMPEL<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Johannes Koch und Jonas Matauschek<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Schwarzer Staub, schrille Metallger\u00e4usche, dunkle Tunnel, starke Arbeiter \u2013 das ist Vergangenheit. Ende 2018 endete die fl\u00e4chendeckende Steinkohlef\u00f6rderung in Deutschland. Im selben Jahr wurden die Stimmen der aufstrebenden Klimaprotestbewegung Fridays for Future lauter. Das heroische Bild des Bergmanns, der mutig sein Leben riskiert, um der &#8222;Mutter Erde&#8220; die Sch\u00e4tze zu entreissen, scheint heute ein Anachronismus zu sein. Vor dem Hintergrund dieser medialen und gesellschaftspolitischen Ereignisse folgt der Film WIR WAREN KUMPEL mehreren Bergleuten auf ihrer tragisch-humorvollen Suche nach einer neuen Rolle im Leben. Durch die symbiotische Verflechtung von Elementen beobachtender Dokumentation und pr\u00e4ziser Kompositionen versammelt der Film mehrere Geschichten sehr einzigartiger Metamorphosen. Was bedeutet es heute, ein Mann zu sein? Wie werden Vorbilder durch Arbeitsbedingungen beeinflusst? Wie wird M\u00e4nnlichkeit in Zukunft konstruiert? Die Schliessung der letzten verbliebenen deutschen Steinkohlezechen wird dabei sinnbildlich f\u00fcr das Ende des Industriezeitalters in Westeuropa verstanden, das unsere Gesellschaft nachhaltig gepr\u00e4gt hat.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Bild-1-von-Pflanzen-und-Menschen-1024x576.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>VON PFLANZEN UND MENSCHEN (AT)<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Antshi von Moos<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill  \u201eVon Pflanzen und Menschen (AT)&#8220; \u00a9 Antshi von Moos, Pascal Kohler\n<\/p>\n                                <h2>VON PFLANZEN UND MENSCHEN (AT)<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Antshi von Moos<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Pflanzen produzieren nachts ganz andere, spezifische D\u00fcfte, als tags\u00fcber. Bis heute ist nicht gekl\u00e4rt, wie dieser n\u00e4chtliche Vorgang ohne Photosynthese m\u00f6glich ist.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film VON PFLANZEN UND MENSCHEN (Arbeitstitel), welcher aktuell in Entstehung ist, geht diesem ungel\u00f6sten R\u00e4tsel nach und r\u00fcckt die unsichtbare Kommunikation der Pflanzen ins Zentrum. Der Film gibt Einblicke in die Forschungswelt \u2013 welche erst zu verstehen beginnt, in welchem Ausmass Pflanzen mit ihrer Umgebung interagieren \u2013 und begleitet Pflanzenspezialist*innen, die mit Herzblut daran arbeiten, die Basis f\u00fcr einen Paradigmenwechsel in der Biologie, der Biokommunikation und der Kunst zu legen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Mit dem Wissen der Protagonist*innen er\u00f6ffnen sich ungeahnte Erz\u00e4hlr\u00e4ume, die das Potenzial haben, ein Umdenken anzustossen und zu einem neuen Verst\u00e4ndnis von Pflanzen anzuregen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/the-host-Website-1024x813.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>The Host<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Christian Frei<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Christian Frei Filmproduktions GmbH<\/p>\n                                <h2>The Host<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Christian Frei<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>THE HOST erz\u00e4hlt von drei VirologInnen, die nach Jahren des Forschens in dunklen Fledermaush\u00f6hlen pl\u00f6tzlich dem grellen Scheinwerferlicht der Weltpolitik und der Anschuldigungen ausgesetzt sind. Die mutigen Warner, auf die kaum jemand h\u00f6rte, m\u00fcssen sich verteidigen und rechtfertigen. Ihre Arbeit und ihre Existenz sind in Frage gestellt. Und w\u00e4hrend wir uns von Aufregungen und Spekulationen ablenken lassen, entsteht im stillen Labor der Natur die n\u00e4chste Virusvariante.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/while-the-green-grass-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>While the green grass grows<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Peter Mettler<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Peter Mettler<\/p>\n                                <h2>While the green grass grows<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Peter Mettler<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>In seinem audiovisuellen Tagebuch nimmt Peter Mettler Abschied von seiner Mutter und von seinem Vater. In einer stets dialogisch ausgerichteten Suchbewegung \u00fcber den Lebenszyklus denkt er \u00fcber das Diesseits und das Jenseits, \u00fcber das Sein und die Zeit nach. Es ist ein ewiger Kreislauf und ein Fliessen \u2013 wie das fortw\u00e4hrende Vorbeiziehen von Wolken und Fl\u00fcssen. Visuell und inhaltlich sch\u00f6pft Peter Mettler aus pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen, aus philosophischen und spirituellen Texten wie auch aus seinem eigenen Film- und\u00a0Soundarchiv. Sein Zugang ist gepr\u00e4gt von Offenheit und Demut gegen\u00fcber dem Leben und der Natur. Diese aufmerksame Haltung charakterisiert die Auffassung des Regisseurs vom &#8222;Filme Machen&#8220; per se, die sein ganzes Werk bestimmt. WHILE THE GREEN GRASS GROWS umfasst zwei Teile des gleichnamigen siebenteiligen Tagebuchprojekts.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/LIP-Alejandro-Still_korr-e1680183145220-1024x987.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Lost in Paradise<\/h2>\n                                      <p>eine Serie von Ralph Etter und Sira Topic<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill aus &#8222;Lost in Paradise&#8220; \u00a0\u00a9\u00a0Christine Munz\/ presenceproduction 2023<\/p>\n                                <h2>Lost in Paradise<\/h2>\n                <p class=\"byline\">eine Serie von Ralph Etter und Sira Topic<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>\u00abLost in Paradise\u00bb ist eine 5-w\u00f6chige transmediale DOK-Serie f\u00fcrs Smartphone \u00fcber die Hoch und Tiefs von f\u00fcnf jugendlichen M\u00e4dchen und Jungs auf der langwierigen und frustrierenden Suche nach einer Lehrstelle. Die Serie begleitet die Jugendlichen w\u00e4hrend einem Schuljahr, privat, in der Schule, in der Freizeit und bei potentiellen Arbeitgebern und versucht mit ihnen zusammen heraus zu finden was ihre Ziele, W\u00fcnsche, Tr\u00e4ume, Herausforderungen und \u00c4ngste sind \u2013 und warum es so schwierig ist eine Lehrstelle zu finden.<br>Was machen die vielen Absagen mit einem? Warum ist es f\u00fcr manche so schwierig sich zu motivieren? Warum kommt die Wahl eines Berufs f\u00fcr viele zu fr\u00fch? Und warum ist l\u00e4nger zur Schule zu gehen trotzdem keine Option?<br><br>Die Jugendlichen sind selbst integraler Teil im Entstehungsprozess. Sie geben Themen vor, die ihnen wichtig sind, filmen sich und ihr Umfeld aus eigener Perspektive, welche den Blick von aussen erg\u00e4nzt und kontrastiert. Die Serie zeigt anderen Jugendlichen Wege auf, die sie inspirieren sollen, eigene Wege zu gehen und mutig zu sein. Sie spielt im Grossraum Z\u00fcrich und wird im Herbst 2023 in verschiedenen Formen auf TikTok und filmkids Kan\u00e4len bespielt.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/03-Demo-Kind-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Im Land der verbotenen Kinder<\/h2>\n                                      <p>ein Film von J\u00f6rg Huwyler und Beat Bieri<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9  to the point films 2023 <\/p>\n                                <h2>Im Land der verbotenen Kinder<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von J\u00f6rg Huwyler und Beat Bieri<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Dokumentarfilm beleuchtet ein dunkles, bislang wenig bekanntes Kapitel der Schweizer Ausl\u00e4nderpolitik: Bis 2002 mussten je nach Sch\u00e4tzung zwischen 15&#8217;000 und 50&#8217;000 Kinder von Saisonniers in der Schweiz im Untergrund leben. Gastarbeitern war der Familiennachzug in den ersten Jahren untersagt. Da diese die Trennung jedoch nicht aushielten holten viele ihre Kinder heimlich zu sich. Sie lebten im Versteckten, mussten drinnen bleiben, w\u00e4hrend Gleichaltrige draussen spielten und waren nicht krankenversichert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Nicht selten wurde die Fremdenpolizei durch Hinweise aus der Nachbarschaft auf solche Kinder aufmerksam, was ihren Landesverweis zur Folge haben konnte. Rund 500&#8217;000 weitere Saisonnier-Kinder wurden bei Verwandten in ihren Herkunftsl\u00e4ndern, bei Pflegefamilien in der Schweiz oder in Heimen im grenznahen Italien untergebracht. F\u00fcr viele Betroffene &#8211; Kinder und Eltern &#8211; war die Isolation und Trennung eine traumatische Erfahrung, welche das Verh\u00e4ltnis in den Familien stark belastete. 20 Jahre nach Aufhebung des Saisonnier-Statuses reden Opfer nun \u00fcber ihre schmerzlichen Erfahrungen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild-1-1024x542.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Missing Time<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Simon J\u00e4ggi<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill aus &#8222;Misssing Time&#8220; \u00a9 Simon J\u00e4ggi\/ point de vue &#8211; audiovisuelle Produktionen 2023<\/p>\n                                <h2>Missing Time<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Simon J\u00e4ggi<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Das&nbsp;Bundesasylzentrum Basel steht im urbanen Niemandsland, zwischen Landesgrenze, G\u00fcterverkehrsachsen und dem st\u00e4dtischen Wald. Umringt von Betonmauern und Stacheldraht, erscheint es von aussen mehr wie ein Gef\u00e4ngnis als ein Asylzentrum. Hier warten bis zu 300 Menschen gleichzeitig auf ihren Asylentscheid. Es ist Verwaltungsakt und f\u00fcr die Wartenden zugleich eine grundlegend existenzielle Entscheidung. Die Menschen schwanken zwischen Hoffnung und Ohnmacht. F\u00fcr ein besseres Leben haben sie alles riskiert und hinter sich gelassen. Davon, wie die Beh\u00f6rden in ihrem Fall urteilen, h\u00e4ngt ihre Zukunft ab. Der Film \u00abMissing Time\u00bb befasst sich eingehend mit dieser Zeit der Ungewissheit. Er l\u00e4sst die Wartenden zu Wort kommen und erm\u00f6glicht einen seltenen Einblick in diese von Hoffnung gepr\u00e4gte und zugleich&nbsp;verst\u00f6rende \u00dcbergangsphase mit ungewissem Ausgang.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Bild-2-1024x576.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Become an African<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Michael H\u00fcrsch<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: Videostill \u201eBecome an African\u201c \u00a9 Michael H\u00fcrsch\/Videoladen Produktion GmbH 2023<\/p>\n                                <h2>Become an African<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Michael H\u00fcrsch<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Die halbsenegalesischen Zwillinge Babeth und Momo wachsen in zwei Kulturen auf: Bei der geschiedenen, senegalesischen Mutter und dem Schweizer Vater. Das wird aber erst existenziell, als sie im Alter von 15 Jahren aus Z\u00fcrich, wo sie bisher gelebt haben, in den Senegal nach Dakar umziehen m\u00fcssen. Ihr Vater hat eine Stelle als Afrika-Korrespondent f\u00fcr die Neue Z\u00fcrcher Zeitung bekommen. In Oerlikon bewegten sie sich souver\u00e4n zwischen den Welten und schafften sich eine Dritte mit ihren Freunden. Nach dem Umzug ist pl\u00f6tzlich alles komplett anders. Bei der Mutter leben sie nun unter den wachenden Augen einer Grossfamilie in der \u00e4rmlichen Agglomeration und beim Vater in einer von Mauern umz\u00e4unten 10-Zimmer-Villa mit Angestellten und Swimmingpool in Dakar. Ihre eigene, freie Welt gibt es nicht mehr. Aber die Fragen eines jeden Pubertierenden bleiben: Wer bin ich, was kann ich, wohin will ich gehen und wie finde ich meinen Platz in dieser Welt?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Regisseur hat, dank seiner \u00abRolle\u00bb als G\u00f6tti und Vertrauensperson der Beiden, einen sehr intimen und ehrlichen Zugang schaffen k\u00f6nnen. Die Aufnahmen aus den sechs Jahren zwischen Abreise und R\u00fcckkehr nach Z\u00fcrich zeigen eine besondere Sicht auf die Entwicklungen und Weltwahrnehmungen aller Beteiligten. Viel Humor und verbl\u00fcffende Reflexionen sind dabei zentral.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/1-Bergfahrt-1024x684.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Bergfahrt<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Dominique Margot<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 maximage, 2022<\/p>\n                                <h2>Bergfahrt<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Dominique Margot<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Dokumentarfilm nimmt das h\u00f6chst aktuelle Thema der Klimaver\u00e4nderung auf. Er versucht, den Zustand der Alpen aus der Perspektive eigenwilliger Protagonistinnen zu beleuchten, ihn uns \u00fcber die verschiedenen Sinne n\u00e4herzubringen und somit sp\u00fcrbar zu machen. Was wir sp\u00fcren, soll uns betroffen machen und in Bewegung bringen. Nach Jahren des Massentourismus und der Ausbeutung der Marke \u00abAlpen\u00bb findet langsam ein Umdenken statt. Forscherinnen, K\u00fcnstlerinnen oder Philosophinnen versuchen, sich dem Wesen der grossen Riesen auf neue Weise zu n\u00e4hern. Wissenschaftliche Messergebnisse decken sich immer \u00f6fter mit pers\u00f6nlichen Erfahrungswerten der Einheimischen. Neuste Studien zeigen, dass Berge \u00abtiefe Frequenzen\u00bb aussenden und sich ihre Gipfel sehr langsam hin- und herbewegen. Die Ressource, die wir Schweizerinnen vor unserer Haust\u00fcre haben, ist einmalig und lebendig. Gleichzeitig aber schmelzen die Gletscher, br\u00f6ckeln die Gipfel und die Investorinnen holen weiterhin das Letzte aus dem Berg. Dies trotz des immer st\u00e4rkeren Bed\u00fcrfnisses vieler Menschen nach Wildnis und Stille. Die Tendenzen sind gegenl\u00e4ufig. Die Alpen werden zum Rollenmodell \u2013 auch f\u00fcrs Unterland. Die Protagonist*innen im Film bringen verschiedene Hintergr\u00fcnde mit: Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Kunst, Sport, Geomantie und Philosophie. Alle interagieren mit den Bergen. Sie werden von ihnen bewegt und wollen etwas bewegen. Ihre Projekte erg\u00e4nzen sich oder kommen sich in die Quere. Sie spiegeln die gegens\u00e4tzlichen Ans\u00e4tze in dieser kritischen Zeit, in der wir unsere angelernten Werte neu definieren, radikal umdenken und aktiv \u00c4nderungen anstreben m\u00fcssen. Im Zentrum steht immer der Berg. Um ihn dreht sich alles und er h\u00e4lt alles zusammen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/2-ZFF-fuer-Kinder-scaled-e1657549301232-1024x683.jpg\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Z\u00fcrich Filmfestival<\/h2>\n                                      <p>ZFF f\u00fcr Kids<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Elizabeth Luu<\/p>\n                                <h2>Z\u00fcrich Filmfestival<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ZFF f\u00fcr Kids<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Schon seit 2012 bietet das Z\u00fcrich Filmfestival ein Programm f\u00fcr Kinder an. F\u00fcr die Ausgabe 2021 wurde \u00abZFF for Kids\u00bb weiterentwickelt und massiv ausgebaut. Das mittlerweile ganzj\u00e4hrige Programm legt den Fokus damit verst\u00e4rkt auf Filmvermittlung und Medienbildung. In Filmworkshops entwickeln die 8- bis 13-j\u00e4hrigen Teilnehmer*innen eigene kleine Filmszenen und lernen dabei die Grundlagen der Bildsprache kennen. Diese Form der spielerischen Vermittlung von Bildsprache und Medienverst\u00e4ndnis erf\u00fcllt die Ziele der Volkart Stiftung in der F\u00f6rdersparte Medien bestens.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n                                <div class=\"projekt\">\n              <div class=\"projekt-thumbnail\">\n                                  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Kleineres-Foto-1024x914.png\">\n                                <div class=\"text\">\n                  <h2>Searching for Contact<\/h2>\n                                      <p>ein Film von Rob Holub<\/p>\n                                  <\/div>\n              <\/div>\n              <div class=\"projekt-content\">\n                                  <p class=\"projekt-thumbnail-caption\">Foto: \u00a9 Rob Holub<\/p>\n                                <h2>Searching for Contact<\/h2>\n                <p class=\"byline\">ein Film von Rob Holub<\/p>\n                <!-- wp:paragraph -->\n<p>Der Film ist eine dokumentarische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der sozial mediatisierten Welt mit Fokus auf Social Media und der Ben\u00fctzung von Smartphones. Insbesondere das Zusammenspiel zwischen Menschen und Technologie und dessen Auswirkung auf die Gesellschaft. Die Digitalisierung schreitet im Eiltempo voran und ist nicht mehr wegzudenken. Die neuen Kommunikationstechnologien ver\u00e4ndern grundlegend unser Leben. Welche Rolle nimmt der Mensch in dieser von Technologien dominierten Welt ein? Was macht es mit unseren Beziehungen und uns selbst? Welches sind die Auswirkungen auf alle Lebensbereiche wie unser Berufsleben, die Bildung unserer Kinder und vor allem auch unsere mentale Gesundheit? Wie sollen wir in Zukunft mit dieser Technologie umgehen?<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n              <\/div>\n            <\/div>\n            <\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier eine Auswahl von Dokumentarfilmen, die aktuell von der Volkart Stiftung gef\u00f6rdert werden, oder in der Vergangenheit gef\u00f6rdert wurden:<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":17,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-35","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.3 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Dokumentarfilm - Volkart<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/staging.volkart.ch\/de\/foerderprojekte\/dokumentarfilm-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Dokumentarfilm - 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